Das Seniorenheim Am Danewerk heißt Sie Herzlich Willkommen

Seit dem 01.01.2009 führe ich, Andrea Rußland, in 2. Generation die Einrichtung meiner Eltern Barbara und Gerd Rußland weiter.

 

Ich habe 3 Kinder: Katharina, Jannick und Thorge

Mein Mann ist seit dem 01.01. 2009 als Facility Manager und stellvertretender Heimleiter in der Einrichtung tätig.

 

Durch meine langjährige Mitarbeit im Seniorenheim Am Danewerk ,konnte ich viele Erfahrungen sammeln. Parallel habe ich mich fortgebildet, um immer auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein:

Examinierte Altenpflegerin, verantwortliche Pflegefachkraft , Heimleiterqualifikation.

 

Ich freue mich auf die neue Herausforderung.

 

Die Idee, ein Alten- und Pflegeheim zu gründen, entstand während der Krankenpflegeausbildung von meinem Vater Gerd Rußland. In der Zeit der Zusatzausbildung zum Leiter einer Station verstärkte sich dieser Entschluss. Nachdem meine Mutter Barbara Rußland Ihr Examen zur Krankenschwester erfolgreich ablegte, wurde die Idee in die Tat umgesetzt.

 

In der Lilienreihe in Schleswig wurde am 1. Oktober 1982 ein Pflegeheim mit zunächst nur wenigen Betten eröffnet. Fünf Jahre lang lebte die Familie Rußland mit ihren beiden Kindern und mit zehn Senioren wie eine Großfamilie zusammen. Gerd Rußland war während dieser Zeit zudem weiterhin als Hauptnachtwache in der Fachklinik beschäftigt.

 

Nachdem die Mietzeit in der Lilienreihe abgelaufen war, suchten Babara und Gerd Rußland 1987 ein neues Grundstück. Fündig wurden sie im Husumer Baum 120, ein Gebäude mit Altbausubstanz galt es zunächst zu renovieren. Durch viel Eigenleistung konnte am 12. Juni 1987 das Richtest gefeiert werden. Der persönliche Einsatz von Barbara und Gerd Rußland war enorm, denn während des Umbaus war Gerd Rußland weiterhin als Hauptnachtwache tätig, zugleich mussten aber auch die Bewohner in der Lilienreihe weiter betreut und gepflegt werden. Im August 1987 konnten sie in das neu renovierte Pflegeheim einziehen.

 

Sechs Jahre später wurde es im Dezember 1993 von 42 auf 48 Betten erweitert. Es gab viele Einzel- aber auch einige Doppelzimmer. Mittlerweile sind alle Zimmer als Einzelzimmer belegt, so dass 35 Bewohner ein neues Zuhause finden.